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- Deutsche Olympische Gesellschaft Cottbus/Spree-Neiße stellt Weichen für die kommenden vier Jahre

Mitglieder und Gäste der DOG beim gemeinsamen Erinnerungsfoto im Presseraum des FC Energie Cottbus / Foto: DOG Cottbus/Spree-Neiße
Die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) Cottbus/Spree-Neiße hat bei ihrer Mitgliederversammlung am 16. September 2026 die Weichen für die kommenden vier Jahre gestellt. Gastgeber war in diesem Jahr der FC Energie Cottbus im LEAG Energie Stadion. Damit setzte die DOG ihre Tradition fort, die jährliche Mitgliederversammlung an wechselnden sportlichen Orten in der Region durchzuführen.
Im Mittelpunkt der Versammlung standen der Rückblick auf das Geschäftsjahr 2025, die Entlastung des Vorstandes sowie die Neuwahl für die kommende vierjährige Amtsperiode. Der bisherige Vorstand wurde von den Mitgliedern einstimmig entlastet.
Vorsitzender Ralf Braun dankte den bisherigen Vorstandsmitgliedern Mirko Wohlfahrt, Günter Jentsch, Sebastian Grothe und Kay Havenstein für die geleistete Arbeit und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die anschließenden Vorstandswahlen leitete Jürgen Peter.
Für die kommenden vier Jahre wurde folgender Vorstand gewählt:
- Ralf Braun – Vorsitzender
- Elias Demin – Vorstandsmitglied
- Günter Jentsch – Vorstandsmitglied
- Sebastian Grothe – Vorstandsmitglied
- Kay Havenstein – Vorstandsmitglied
Ein weiterer Bestandteil der Mitgliederversammlung war die Ehrung langjähriger Mitglieder. Stellvertretend wurden Julia Gasch für die KITA Freundschaft sowie Helga Häberling für ihre langjährige Verbundenheit mit der DOG ausgezeichnet.
Nach dem offiziellen Teil erhielten die Mitglieder und Gäste einen besonderen Einblick in den FC Energie Cottbus. FCE-Präsident Sebastian Lemke begrüßte die DOG persönlich im Energie-Stadion. Anschließend führte René Stiller, hauptamtlicher Fanbeauftragter des FC Energie Cottbus, durch das Stadion und gab Einblicke in die Infrastruktur, die Entwicklung des Stadions und die aktuellen Anforderungen des Spielbetriebs in der 2. Bundesliga.
Besonderer Höhepunkt war der Besuch des FCE-Museums. René Stiller vermittelte dabei anschaulich die Geschichte und Entwicklung des Vereins und präsentierte zahlreiche Erinnerungsstücke aus der Vereinsgeschichte.
Die Mitgliederversammlung verband damit organisatorische Weichenstellungen für die kommenden Jahre mit einem besonderen Blick hinter die Kulissen des Cottbuser Traditionsvereins. Für die DOG Cottbus/Spree-Neiße beginnt damit eine neue vierjährige Amtsperiode, in der der Vorstand die Arbeit für den Sport und den olympischen Gedanken in der Region fortführen und weiterentwickeln will.



